Aktuelles

Willkommen auf der Website des Projekts klimaGEN

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen Viele. Was Friedrich Wilhelm Raiffeisen für die Genossenschaften schon vor langer Zeit formuliert hat, das ist brandaktuell für den Klimaschutz. Denn umwelt- und klimaschutzgerechtes Handeln ergibt nur Sinn, wenn es möglichst viele machen. Daher richtet sich das Projekt klimaGEN an Energiegenossenschaften, die ihren Einfluss im Klimaschutz stärken wollen. Auf der Website finden Sie aktuelle Informationen zum Projektstand, zu den Ansprechpartnern und fortlaufenden Projektergebnissen.

Sie wollen gerne direkt auf dem Laufenden gehalten werden? Gerne nehmen wir Ihre Emailadresse in den Projektverteiler auf und informieren Sie persönlich über Neuigkeiten. Bitte senden Sie eine E-Mail an goerlitz@dgrv.de

Unsere Praxispartner stehen fest

Nichts ist steter als der Wandel. Dies gilt wohl auch für viele Energiegenossenschaften. Wir freuen uns, insgesamt dreizehn Energiegenossenschaften in diesem Prozess zu begleiten und gemeinsam neue Wege im Klimaschutz zu beschreiten. Mit dabei sind die Bürgerenergie Osteland eG und die Olegeno eG aus Norddeutschland, aus dem Westen kommen die Solargenossenschaft Essen eG, die Urstrom eG, die Umweltfreundliche Energien Wadersloh eG und aus dem Osten der Republik die Rehfelde Eigenenergie eG und die Helionat eG. Aus Süddeutschland arbeiten die BENG eG, die Jurenergie eG, die Weiler Wärme eG, die Bürgergenossenschaft West eG und die BürgerEnergiegenossenschaft Mittlere Fils eG mit. Als größte bundesweite Energiegenossenschaft wirkt die PROKON Regenerative Energien eG ebenfalls im Projekt klimaGEN mit. Kurzbeschreibungen der teilnehmenden Energiegenossenschaften finden Sie hier.

Vielseitige Kompetenzen im klimaGEN-Projektteam

Seit 1. Juli 2017 ist unser Projektteam komplett. Wir sind vielseitig aufgestellt und bringen einen großen Erfahrungsschatz mit. Sascha Görlitz (DGRV) wird Erfahrungen in der Projektfinanzierung aus seiner Bank- und Investitionstätigkeit sowie in der Strategieberatung junger Unternehmen in das Projekt einbringen. Beate Fischer und Lioba Kucharczak (Universität Kassel) arbeiten seit mittlerweile sieben Jahren in den Bereichen Erneuerbare Energien und kommunaler Klimaschutz zusammen – sowohl in der Konzepterstellung und Beratung als auch in der angewandten Forschung. Beide sind zudem ehrenamtlich tätig und kennen die Situation ehrenamtlicher Vorstände in Energiegenossenschaften bestens. Noch ganz frisch im Projekt ist Bianca Strobel.  Bianca Strobel (deENet e.V.) unterstützt als Projektassistenz bei allen praktischen und organisatorischen Fragen. Obwohl sie gerade erst ihren Master in Soziologie an der Universität Kassel beendet hat, kann sie schon auf reichlich Erfahrung in kommunalen Klimaschutzvorhaben zurückschauen.

                                                                      Beate Fischer            Bianca Strobel

                                                                   Lioba Kucharczak        Sascha Görlitz